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Was ist KYC? Identitätsprüfung bei Krypto-Börsen

KYC bedeutet "Know Your Customer" und ist eine Pflicht-Identitätsprüfung bei Kryptobörsen. Du musst deinen Ausweis und deine Adresse bestätigen, bevor du Kryptowährungen kaufen oder verkaufen kannst. Diese Vorschrift gilt in der gesamten EU und soll Geldwäsche verhindern.

Was ist KYC?

KYC steht für "Know Your Customer" (Kenne deinen Kunden). Jede regulierte Kryptobörse in Deutschland muss deine Identität prüfen, bevor du handeln kannst. Das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Welche Dokumente brauchst du?

Für die KYC-Prüfung benötigst du:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Nachweis deiner Adresse (Stromrechnung, Kontoauszug)
  • Ein Selfie mit deinem Ausweis

Wie läuft die Prüfung ab?

Die meisten Börsen nutzen eine automatische Verifizierung. Du lädst deine Dokumente hoch und machst ein Selfie. Die Prüfung dauert meist wenige Minuten bis zu 24 Stunden.

Warum gibt es KYC?

KYC soll Geldwäsche und Terrorfinanzierung verhindern. Die EU-Gesetze verpflichten alle Finanzdienstleister dazu - auch Kryptobörsen. Ohne erfolgreiche KYC-Prüfung kannst du nicht handeln.

Ist KYC sicher?

Seriöse Börsen schützen deine Daten mit modernen Verschlüsselungstechnologien. Achte darauf, nur bei regulierten Anbietern zu handeln.

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Haeufige Fragen

Ist KYC bei allen Kryptobörsen Pflicht?

Ja, alle regulierten Börsen in Deutschland und der EU müssen KYC durchführen. Börsen ohne KYC sind oft nicht reguliert.

Wie lange dauert die KYC-Verifizierung?

Die meisten Börsen prüfen automatisch und brauchen wenige Minuten bis 24 Stunden. Bei Problemen kann es länger dauern.

Was passiert mit meinen KYC-Daten?

Seriöse Börsen speichern deine Daten verschlüsselt und geben sie nur an Behörden weiter, wenn das gesetzlich vorgeschrieben ist.

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